Technologie ist kein Ersatz für Klarheit. Sie verstärkt, was da ist: gute Prozesse genauso wie schlechte.
Genau das sehe ich immer wieder im Alltag vieler Betriebe, oft dort, wo es eigentlich längst laufen sollte. Mich interessiert vor allem, warum Dinge im Alltag anders laufen als gedacht, selbst wenn Systeme und Konzepte eigentlich stimmen.
Mein Einstieg war an der Werkzeugmaschine. Später kamen berufsbegleitend Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen dazu. So ist aus praktischer Erfahrung ein klarer Fokus entstanden: Prozesse so zu verstehen, wie sie wirklich gelebt werden, nicht nur, wie sie geplant sind.
Heute verbinde ich genau diese Perspektiven: Praxis, Technik und Struktur, mit dem Blick darauf, was im Betrieb tatsächlich trägt.
KI sehe ich dabei nicht als Selbstzweck, sondern als Hebel. Sie macht sichtbar, was vorher schon da war. Nur schneller.